Hart aber fair

Die Diskussion gestern habe ich gesehen.

Das Gästebuch ist mittlerweile ausgeschaltet. Das spricht Bände!

Die Diskussion war ziemlich einseitig. Gutmenschentum der Diskussionsteilnehmer allerseits bringt nicht die Lösung der Probleme.

Mal im Ernst: Welcher deutsche Bürger hat etwas gegen Migranten, die sich hier ein Zuhause schaffen, arbeiten, ihre Sozialversicherung bezahlen und sich in die Gemeinschaft einbringen?

Ich glaube, kaum einer!

Viele Bürger haben jedoch etwas dagegen, wenn andere Migranten nicht arbeiten, vom Sozialstaat profitieren wollen und kriminell werden.

Hier  hat sicherlich die Mehrheit des Deutschen Volkes etwas dagegen und zwar zu Recht.

Wer Gast ist,muss die Gastfreundschaft achten und darf sie nicht mißbrauchen. Wer das Gastrecht durch kriminelle Handlungen missachtet, der  verliert es, basta. Hier sollte man kurzen Prozess machen und bei Verurteilung schnellstens in die Heimatländer abschieben.

Kriminelle Jugendliche, egal ob deutscher oder ausländischer Herkunft sollten ruhig ein paar Tage Knast zu spüren bekommen. Ich bin mir sicher, dass jene, die eine Ohnmacht des Staates gegen ihre Taten erleben, auch nicht zur Raison zu bringen sind. Da gehört schon der große Aha-Moment dazu, dass unser Staat durchaus die Kraft und die Möglichkeit hat, hart durchzugreifen.

Und alle Eltern, die ihre Kinder auf Klau schicken, in der Zuversicht, dass ihnen unter 14 Jahren sowieso nichts passiert, sollten schon gewiss sein, dass diese Kinder auch in entsprechenden Einrichtungen landen können und ihnen im Wiederholungsfall das Sorgerecht entzogen wird. Zu einer vernünftigen Erziehung gehört eben auch, dass man darauf achtet, dass sich junge Menschen in die Gemeinschaft einfügen. Wenn Eltern das nicht bringen, müssen sie mit Erziehungshilfe des Staates rechnen.

Hier bin ich absolut für ein hartes Durchgreifen unserer Legislative und Exekutive.

Ich denke, man muss sehr genau zwischen den einzelnen Gruppen differenzieren.  

Allgemeine Ausländerschelte tun vielen Menschen hierzulande bitter Unrecht.

UND: Das Tragen eines Kopftuchs zum großen Thema zu machen, ist absolut falsch. Hier wird nur ein „Stellvertreterkrieg“ ausgefochten. Ist doch im Grunde scheißegal, was jemand anhat, solange er sich auf Deutsch verständigen kann und sich ordentlich verhält.

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2 Kommentare

  1. Holzmichel said,

    Oktober 8, 2009 um 7:49 pm

    Hi Hexerl,
    vorab gratuliere ich Dir für diesen guten Beitrag. Den unterschreibe ich voll und ganz in allen Zeilen. Das ist auch meine persönliche Meinung. Nichts gegen Jemand, der Fremd aussieht, sich aber anpasst und sich selbst versorgt, also der sich nicht in unsere soziale Hängematte setzt.
    Leider sind diese Leute schon in der 3. und 4. Generation hier und sprechen kaum deutsch.
    Gerade diese Deine und meine Meinung vertreten auch die neuen Parteien bzw. Bürgervereinigungen „pro NRW, pro Köln und auch pro München/Bayern“ und zwar exakt genau.
    Diese Vereinigungen findest Du sicherlich sehr schnell bei Google.de.
    PS: ich habe mir Hart aber fair nicht ganz angesehen. So was tue ich mir nicht mehr an. Viel Reden und nichts sagen.
    Vielleicht mach ich auch einen Kurzbeitrag bei mir über die Aussagen von Sarazin, dem SPD Genossen aus Berlin. Wenn Du erlaubst könnte ich dann auch auf Deinen guten und realistischen Beitrag hinweisen.

    Gute Nacht uns Servus

  2. Wetterhexe said,

    Oktober 9, 2009 um 8:37 am

    Hi Holzmichel,
    gerne kannst Du auf meinen Beitrag verweisen.
    Ich lege großen Wert darauf, tolerant zu sein.
    Diese Toleranz endet jedoch, wenn unser Land ausgenutzt wird.
    Es ist absolut falsch hier den politischen Weichspüler zu verwenden.
    Gegen Kriminalität muss der Staat hart vorgehen und wer unser soziales Netz missbraucht, hat damit auch das Gastrecht verletzt.

    Ich würde in unserem eigenen Haus nicht das geringste Problem mit Menschen jeglicher Nation als Mieter haben, wenn ich mich mit ihnen verständigen könnte und das Zusammenleben von gegenseitigem Respekt und HIlfsbereitschaft geprägt ist. Dieses gute Verhältnis gibt es sicherlich hierzulande in sehr, sehr vielen Fällen. Und das ist gut so und muss von allen Seiten gefördert werden.

    Vielleicht war es der große Fehler unserer Politik in den letzten Jahren, dieses Wohlverhalten mancher ausländischer Mitbürger nicht konsequent genug einzufordern.

    Mit Toleranz auf einer Seite ist es nicht getan.
    Toleranz muss von beiden Seiten ausgehen.

    LG
    Wetterhexe


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