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Unseren Hund mussten wir vor einigen Wochen einschläfern lassen, er hatte Krebs.
Ich hatte kaum die Möglichkeit, mich richtig zu verabschieden, so schnell musste die Entscheidung getroffen werden, um ihm unnötige Qualen zu ersparen.

Einge Tage später hatte ich einen sehr intensiven Traum. Blanko stand an meinem Bett und ließ sich streicheln. Er war ein ganz leiser, sehr sanfter Windhund. Als ich ihn streichelte, fühlte ich, dass es ihm gut ging, er hatte die Figur wie in seiner besten Zeit, stramme Muskulatur und strotzte vor Kraft.

Das war nicht mehr das kranke, erschöpfte und abgemagerte Tier, das erlöst wurde, sondern der Hund, den ich in seiner besten Zeit kennengelernt hatte.

War das ein Abschiednehmen eines geliebten Tieres?

Ähnliche „Träume“ hatte ich auch schon von Verwandten, die kurz vorher gestorben waren.